Implantologie

Die Implantologie bezeichnet in der zahnärztlichen Praxis das Einsetzen von Zahnimplantaten. Seit über 30 Jahren kommen künstliche Zahnwurzeln, sogenannte Implantate zum Ersatz von fehlenden Zähnen zum Einsatz. Sie werden im Kieferknochen verankert und dienen als Basis für Kronen, Brücken oder Halteelemente für Prothesen.

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Implantate

Seit über 30 Jahren kommen künstliche Zahnwurzeln, sogenannte Implantate, anstelle von fehlenden Zähnen zum Einsatz. Sie werden im Kieferknochen verankert und dienen als Basis für Kronen, Brücken oder Halteelemente für Prothesen. Schäden an gesunden Zähnen, die durch Beschleifen entstehen, gehören damit der Vergangenheit an.
Derzeit gibt es weltweit mehr als 250 Implantat-Systeme, davon sind über 100 im deutschsprachigen Raum gebräuchlich. Bis auf wenige Ausnahmen bestanden bislang fast alle aus Titan.  Mehr und mehr kommen auch metallfreie Materialien zum Einsatz. Vorreiter sind hierbei Keramik-Implantate aus Zirkonoxid. Diese weisen eine noch höhere Biokompatibilität auf und sind extrem biege- und bruchfest.
Wer Kann Implantate bekommen?
Man kann heute nahezu jedem Patienten eine Implantation ermöglichen. Die wichtigste Voraussetzung ist ein ausreichendes Knochenvolumen, damit das Implantat einen festen Halt hat. Eine Auskunft, ob eine Implantation bei Ihnen möglich ist, wird ausführlich im persönlichen Gespräch nach entsprechender Voruntersuchung erläutert.
OP-Techniken
Voraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung und ist die Anwendung modernster OP-Techniken und neuester OP-Ausrüstung. Sowohl Operationen als auch die notwendigen diagnostischen Maßnahmen werden mit „state of the art“ - Equipment ausgeführt,
Knochenaufbau / Knochenring-Technik
Ein Knochen- bzw. Kieferkammaufbau ist dann nötig, wenn für eine Implantation nicht mehr genug Kieferknochen vorhanden bzw. dieser bereits geschwunden ist. Dies ist häufig nach einer Parodontose der Fall. Wir arbeiten, wann immer möglich – mit der Knochenringtechnik.
Die Knochenringtechnik wurde von Prof. Dr. Bernd Giesenhagen – einem Freund von Dr. Prösl - im Jahr 2004 erfunden und seither stetig weiter entwickelt.. Es handelt sich um eine Augmentationstechnik, die es auch bei größeren dreidimensionalen Knochendefekten erlaubt, Knochenaufbau und Implantation in einer OP durchzuführen.
Der Eingriff kann unter örtlicher Betäubung oder in Vollnarkose durchgeführt werden. Dies richtet sich nach Dauer und Umfang der Behandlung. Zum Aufbau kann entweder Eigenknochen, Fremdknochen oder synthetisches Ersatzmaterial verwendet werden.

 

 

 

Kontakt

Oedenberger Str. 155
90491 Nürnberg

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